Ein Trampolin besteht aus vier Hauptteilen. Jedes Trampolin verfügt über Sicherheitsmatten, Schläuche, Federn und die Matte selbst. Das gibt aber noch keine Info darüber, woraus ein Trampolin tatsächlich gefertigt ist.

Gewisse Trampolingrößen sind heutzutage ganz besonders beliebt. Im letzten Jahrhundert hat sich sehr viel getan, der Trend ist nach wie vor ungebrochen. Deshalb steht in fast jedem Garten ein Trampolin, weil es für die Kinder und auch für die Erwachsenen lustig ist. Früher gab es ausschließlich rechteckige Varianten, heute sind runde Trampolin besonders beliebt.

Das Material

Bei den meisten Trampolinen wird Stahl verwendet, damit ein Rahmen gefertigt werden kann. Es gibt auch Legierungen aus Kohlenstoff und Eisen. Dadurch wird das Trampolin sehr solide in seiner Konstruktion. Für ein gutes Trampolin ist es ausschlaggebend, dass dieses robust gefertigt ist und hält, wenn die Sprünge absolviert werden. Nur so wird die notwendige Sicherheit gewährleistet.

Der Trampolinrahmen

Der Schlauch, bzw. der Trampolinrahmen selbst besteht in 99 % aller Fälle aus verzinktem Stahl. Durch dieses Material beginnt der Rahmen nicht zu rosten. Das ist für die meisten Trampoline ausschlaggebend, weil sie im Freien stehen und dort aufbewahrt werden. Daher müssen sie widerstandsfähig und robust sein und allen Wetterbedingungen trotzen.

Die Trampolinfedern

Die Federn sind ausschlaggebend dafür, dass die Matte überhaupt genutzt werden kann. Somit sind die Trampolinfedern einer der wichtigsten Teile vom ganzen Trampolin. Genauso wie der Schlauch selbst bestehen auch die Trampolinfedern aus verzinktem Stahl, dennsie sollten nicht rosten.

Manche Trampoline sind mit Gummibändern statt Federn ausgestattet. Die Effektivität ist nicht ganz so vorteilhaft, wie bei den Federn.

Das Material für die Sprungmatte

Auf der Matte selbst findet der ganze Spaß statt. Meistens bestehen Sprungmatten aus Polypropylen oder auch PE. Dieser Stoff ist sehr engmaschig. Es handelt sich um ein sehr reißfestes und sicheres Material. Trotzdem sollte die Oberfläche ohne Risse und Beschädigungen sein, damit auch ein sicheres Springen gewährleistet ist. Auch bei einem Bodentrampolin sollte vor der Nutzung alles überprüft werden.

Der Stoff aus PE ist sehr stark und robust und somit auch langlebig. Die Sprungmatte kann auch einer harten Umgebung standhalten. Ausschlaggebend ist, dass sich die Kinder darauf nicht verletzen können. Gleichzeitig ist das Material aber sehr flexibel und wird mit einem speziellen UV Schutz geliefert. Wer hätte gedacht, dass die Sprungmatte von einem Trampolin sogar resistent gegen Schimmel ist? Somit kommt eine solche Sprungmatte mit dem Material PE sowohl drinnen, als auch draußen zum Einsatz. Außerdem sind Sprungmatten von Trampolinen überdurchschnittlich rutschfest.

Die Herstellung von Trampolinen

Grundsätzlich werden fast alle Teile der Trampoline auf der ganzen Welt hergestellt. Typische Fabriken befinden sich sowohl in Europa, als auch in Australien, den USA und in China. Vor dem Trampolin kaufen kann man die Herkunft erfragen.

Die Herstellung des Trampolins

Der Prozess der Herstellung von einem Trampolin ist relativ umfassend und interessant.Die Produktion der Bezüge für die Stoffe der Sprungmatte wird meistens ausgelagert. Die Ringe werden als Ösen für die Befestigung angebracht. Das wichtigste für die Herstellung ist der Schlauch, bzw. die Umrandung selbst. Dafür werden Rohre zusammengesetzt. Diese beinhalten die Löcher, um später die Federn zu befestigen.