Das tägliche Hundetraining macht nicht nur Spaß, sondern kann für den Hundehalter oft auch eine Herausforderung sein. Fragen Sie sich auch, zu welchem Zeitpunkt Sie mit welcher Art von Training beginnen sollen? Vielleicht haben Sie das erste mal einen Hund und fühlen sich überfordert und wollen die Fehler vermeiden, die viele andere begehen. Deshalb kann dieser Ratgeber gute Unterstützung bieten, damit Sie es mit dem Hundetraining richtig machen.

Der richtige Zeitpunkt

Vermeiden Sie es auf jeden Fall, das Training mit Ihrem Hund zu spät beginnen. Je nachdem, um welche Übungen es sich handelt, kann damit meistens schon im Welpenalter spielerisch begonnen werden. Achten Sie darauf, dass das Training ausgewogen und vernünftig ist.

Die Grundausbildung ist zum Beispiel das rein werden des Welpen. Wenn der Welpen noch jung und aufgeweckt ist, dann ist das Hundekind auch aufnahmefähiger. Deshalb sollte der Unterricht früh genug begonnen und richtig gestaltet werden.

Ruhe und Geduld

Ein riesiger Fehler wäre es, wenn Sie die Geduld verlieren, während Sie mit Ihrem jungen Hund trainieren. Bleiben Sie immer geduldig und vermeiden Sie schlechte Laune. Diese überträgt sich nämlich auf den Welpen. Auf keinen Fall sollten Sie mit dem Tier schreien, manchmal sind Rückschritte dabei. So etwas ist ganz normal, damit dürfen Sie rechnen.

Der Hund lernt schneller, wenn Sie die Übungen positiv absolvieren. Legen Sie dafür das richtige Tempo an den Tag und bleiben Sie diszipliniert. Es ist der gegenseitige Respekt, der hier zählt.

Am Ball bleiben

Vermeiden Sie es, zu früh aufzugeben, wenn Sie mit dem Hund trainieren. Es kann passieren, dass der Hund etwas nicht sofort versteht. Werfen Sie aber die Flinte nicht ins Korn, sorgen Sie für häufige Wiederholung. Der bleibende Eindruck ist es, der irgendwann zum Ziel führt. Hier dürfen Sie ehrgeizig sein und positive Verstärkung nutzen. Bei FluffyHund finden Sie dazu weitere wertvolle Tipps.

Kurze Einheiten

Sie sollten zwar lange am Ball bleiben und die Geduld bewahren, trotzdem dürfen Sie es nicht übertreiben. Zu viel Ehrgeiz ist auch fehl am Platz. Kleine Übungen, welche Sie kurz halten bleiben beim Hund besser im Gedächtnis. Deshalb können Sie täglich mehrere kleine Lehreinheiten praktizieren, anstatt eine lange. Sorgen Sie dafür, dass Sie die Aufmerksamkeit des Welpen haben, wenn Sie diese Übungen und das Training absolvieren.

Dann ist der Hund aufnahmefähiger. Zwischendurch sollten Sie sich auch eine Pause gönnen. Das spricht sowohl für Sie, als auch für Ihr geliebtes Haustier. So können beide die Batterien wieder neu aufladen.

Klare Worte zählen

Wenn Sie ein Kommando geben, dann sollte dieses niemals unklar sein, sondern auch verstanden werden. Nutzen Sie eine Methode, damit Sie einen roten Faden haben. Suchen Sie sich Plätze, die zur Gewohnheit werden, damit Ihr Hund diese mit der jeweiligen Übung verbindet. Achten Sie dabei immer auf das richtige Timing, damit es auch zur richtigen Handlung und Belohnung im Zusammenhang kommen kann.

Was Sie auf keinen Fall brauchen, ist Stress oder Angst bei Ihrem Training mit dem Welpen. Hunde können sehr sensibel sein. Wenn Sie die Routine haben, haben Sie schon die halbe Miete. Lassen Sie sich nicht verunsichern, um ans Ziel zu kommen.