Es scheint, dass es fast täglich Änderungen an Social Media Plattformen gibt, aber wir sind hier, um Ihnen zu helfen, durch alle Änderungen zu navigieren und sicherzustellen, dass Sie die größte Wirkung für Ihr Unternehmen erzielen. Konzentrieren wir uns auf die Verwendung von Instagram für Unternehmen.

Ihr Unternehmen mag sich derzeit auf Instagram befinden, aber wir haben ein paar Tipps, wie Sie Ihre Bemühungen maximieren können.

Visuelle Konsistenz schaffen

Es ist einfach, sich so sehr darauf zu konzentrieren, dass Sie sicherstellen, dass Sie genügend Inhalte auf Instagram haben, dass Sie vielleicht vergessen, einen Schritt zurückzutreten und sich Ihre allgemeine visuelle Strategie anzusehen, um sicherzustellen, dass Ihr Instagram-Feed in Ordnung ist. Eine der Möglichkeiten, wie wir unsere Kunden ermutigen, dies zu gewährleisten, besteht darin, eine visuelle Strategie speziell für das soziale Umfeld zu entwickeln und bei der Erstellung sozialer Inhalte oft auf diese zu verweisen.

Instagram Stories verwenden

Instagram Stories sind eine großartige Möglichkeit, die Persönlichkeit Ihrer Marke zu präsentieren und die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu erregen. Die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Social Media Nutzers ist im Grunde genommen die gleiche wie bei einem Goldfisch. Denken Sie also darüber nach, wie Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums auf eine Weise erregen können, die es dazu bringt, sich mit Ihrer Marke auseinanderzusetzen. Welche Art von Inhalten können Sie erstellen, die einen Benutzer dazu bringen, mehr zu erfahren?

@wearecisco leistet hervorragende Arbeit bei der Nutzung von Stories, um ihre Markengeschichte zu erzählen, Mitarbeiter zu motivieren und neue Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Dieses Team verfügt über ein einheitliches Messaging, hat Story Highlights implementiert und veröffentlicht authentische Inhalte.

Machen Sie es einkaufsfähig

Wenn Sie eine Einzelhandelsmarke sind, die Klicks auf Ihre Website und letztendlich auf Ihren Umsatz lenken möchte, implementieren Sie Produktkennzeichnung. Wir wissen auch, wie schwierig es ist, die Aufmerksamkeit Ihres Publikums auf soziale Themen zu lenken, aber wenn Sie möchten, dass sie die Nebenmaßnahmen ergreifen, um Ihr Produkt zu kaufen, machen Sie es ihnen leicht, dies auf soziale Weise zu tun.

Hier ist ein Beispiel aus #client Altar’d State. Fans können einfach mehr über diesen Look erfahren, indem sie auf die Produkt-Markierungen klicken.

Entwicklung einer Hashtag-Strategie

Einige der häufigsten Fragen, die wir bekommen, sind: “Wie viele Hashtags sollte meine Marke verwenden” und “Welche Hashtags sollten wir verwenden? Tolle Fragen! Der größte Ratschlag, der ist, die Hashtags zu erforschen, die Sie verwenden möchten. Ich habe gesehen, dass zu viele Marken es versäumt haben, diesen einfachen Schritt zu tun und ihre Marke letztendlich mit einem Hashtag zu assoziieren, den sie nicht beabsichtigt haben. Recherchieren Sie immer nach Hashtags, um sicherzustellen, dass sie markengerecht sind.

Ein aktuelles Beispiel, das ich für einen Kunden gefunden habe, ist Hashtag #boatlife. Man sollte meinen, es wären nur wunderschöne Bilder von Booten, aber es kann schnell in eine andere Richtung gehen. Bevor Sie Ihre Marke versehentlich an explizite Inhalte binden, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Hausaufgaben machen.

Ziel ist es, etwa 10 bis 12 Hashtags pro Beitrag zu verwenden. Die Zauberformel, so der www.galaxymarketing.global, lautet:

  • 5-7 extrem beliebte Hashtags: Eine, die etwa 100.000-500.000 Beiträge haben.
  • 5-7 ziemlich beliebte Hashtags: In der Regel haben etwa 10.000-100.000 Beiträge.
  • 3-5 nischenspezifische Hashtags: Eine, nach der Ihre Zielgruppe suchen würde.
  • 1-3 gebrandmarkte Hashtags: Diese sind exklusiv für Ihre Marke.

Wenn Sie zufällig New York City am Wochenende besuchen würden, wären Sie vielleicht viele unterschiedliche Charaktere gesehen, die in der Schlange bei Starbucks oder anderen Restaurants in der Stadt stehen. Vielleicht haben Sie auch eine Zunahme der Bilder auf Twitter oder Instagram gesehen – dank Cosplay.

Obwohl nicht alle das Wort “Cosplay” schon einmal gehört haben. Es ist die Kombination aus Spiel (Play) und Kostüm (Costume) – daher der Begriff “Cosplay”. Es zeigt diejenigen, die sich als Charaktere aus ihren Lieblings-Videospielen, Comics, Filmen, Manga-Fernsehen oder Anime verkleiden.

Die Geschichte dazu ist, dass der Schriftsteller und Gründer von Studio Hard, Nov Takahashi, beauftragt worden war, an der World-Con Science Fiction Convention 1984 teilzunehmen und von den Teilnehmern beeindruckt war, die in aufwendigen Kostümen gekleidet waren. Nach seiner Rückkehr nach Japan prägte Takahashi das Wort “Cosplay”, basierend auf dem, was er beobachtet hatte.

Fans von Comic Con lieben Cosplay

Viele, die an der Comic Con teilnehmen, sind Fans von Cosplay, und die Expo in New York am Wochenende war da keine Ausnahme. Es gab buchstäblich Dutzende von Menschen, die als Iron Man, Wonder Women und Batman verkleidet waren, ganz zu schweigen von anderen wie japanischen Amin-Figuren und sogar einigen aus den 90er Jahren wie Hey Arnold.

Das Design und die Qualität des Kostüms variierten in der Intensität. Einige sind einfallsreicher als andere und verwenden Requisiten in ihren Kostümen. Andere jedoch gingen einen simpleren Weg gegenüber denen, die das Cosplay auf die Spitze der Details treiben.

Es gibt viele Kostüme, die Sie kaufen können, die den Geldbeutel nicht zu sehr belasten. Dazu gehört auch ein Dragonball Z Kostüm, welches nur für 21 Dollar online verkauft wird. Doch andere gehen oft in Online-Shops wie Cosplay House oder Milanoo. Der Dragonball Z Overall befand sich an diesem Wochenende für knapp 200 Dollar im Ausverkauf, eine kleine Investition, die mehrfach verwendet werden kann.

Diejenigen, die es eine Stufe höher treiben wollen, werden andere, die auf Kostüme spezialisiert sind, beauftragen, einzigartige Kostüme herzustellen. Viele von denen, die diese Art von Service anbieten, verkaufen ihre Waren auf Etsy und alles, was Sie tun müssen, sind Messungen, Bilder des Charakters und spezielle Anweisungen einzusenden.

Denken Sie daran, dass der Kauf von Kostümen zu einem teuren Hobby werden kann. Was am wichtigsten ist, ist, sich daran zu erinnern, dass Sie die Kosten und die Zeit für die Qualität der Kostüme, die Sie wollen, berücksichtigen müssen. Wenn Sie gut aussehen wollen, dann wird es Sie kosten, dies zu tun, und da vielen nur ein Kostüm pro Veranstaltung erlaubt ist, ist es wichtig, darüber nachzudenken.

In einem kürzlich zusammengestelltes Forum, um über Cosplay zu sprechen, sprach Lindsey Celak über ihre Erfahrung. Sie beschreibt den Teilnehmern des den Schock, den sie vor einigen Jahren empfand, als sie ein Giselle-Kostüm aus dem animierten Disney-Film “Enchanted” wollte. Nachdem sie ein Angebot angefordert hatte, erfuhr sie, dass es sie über 850 Dollar kosten würde. Celak kommentierte: “Wenn Sie eine präzise Genauigkeit des Charakters anstreben, werden Sie dafür bezahlen. Normalerweise reicht eine ungefähre Nähe aus.”

In Hamburg geht’s rund – das macht sich auch in der vielfältigen Bar- und Restaurantlandschaft bemerkbar. Fast jede Woche kommen neue Locations hinzu und servieren Feinschmeckern, Leckermäulern und Genießern neue Spezialitäten. Neben asiatisch von Exquisit bis Streetfood, stehen dabei vor allem Burger, Salate und englischer Lifestyle hoch im Kurs. Hier sind einige der Bars und Restaurants, die sich wirklich lohnen.

heavenly

Das „heavenly“ ist “die” Adresse in Hamburg Eppendorf, wenn es um französisches Flair und Leckereien geht. Hier schmecken die Crêpes und Galettes wie in der Bretagne und auch vierbeinige Freunde sind gern gesehen. In dem Lokal mit den Barhockern mit blauem Samt, den Marmortischchen und Palmentapeten fühlt man sich schnell wie im 7. Heaven. Ideal, für einen Zwischenstopp beim Shoppen und die kleine Pause zwischendurch.

Maui Poke Guys

Willkommen im Paradies heißt es auch im „Maui Poke Guys“ im Karoviertel: Hier gibt es die leckeren Bowls, das Nationalgericht aus Hawaii. Die Schalen voller Überraschungen, die man sich nach Belieben aus vielen Zutaten zusammen stellt, haben im Handumdrehen die Herzen der Hamburger erobert. Das Lokal ist ganz in Pink und Türkis gehalten, ganz wie in einer Surferhütte am heißesten Surfspot der Welt.

Hobenköök

Der hamburgischen Tradition treu bleibt dagegen das „Hobenköök“ im Oberhafen in der Hafencity. Das Restaurant „Hobenköök“, plattdeutsch für “Hafenküche”, bietet eine einfache und authentische Küche mit Produkten aus der Region. Vom Feld auf dem Teller sozusagen. Zum Konzept gehört eine 600 Quadratmeter große Markthalle, in der rund 200 Produzenten aus der Region ihre Produkte anbieten.

Heat

Ein heißer Tipp ist auch das „Heat“ in Hamburg Altona: Die Teppiche und einige der Rezept-Ideen stammen aus Marokko. Das „Heat“ bezaubert außer durch leckere Pizzen durch seine Loft-Atmosphäre, die langen Marmortische und eine Auswahl exzellenter Naturweine. 40 Weine von 15 Winzern stehen auf der Karte.

Frittenfreude

Spot on: Die geliebten Pommes kommen im „Frittenfreude“ in der Neustadt mit neuen Kleidern auf den Tisch – mit Kichererbsen, Pulled Pork oder Tomaten-Gurken-Salat. Selbstverständlich fehlt auch die klassische Rot-Weiß-Variante nicht auf der Karte! Das Ambiente überzeugt mit hellem Holz und hohen, weißen Barhockern.

Bitte mit Sahne

Das „Bitte mit Sahne“ in Wandsbek hat mit der traditionellen italienischen Eisdiele nur eins gemein: Das erstklassige Eis, von dem man einfach nicht genug bekommt. Wie wäre es mit einer Kugel Lakritz-Eis, Mango oder Salted Caramel? Dazu gibt es einen Capuccino, zubereitet aus den Bohnen der Speicherstadt Kaffeerösterei. Auch das Ambiente ist eine gelungene Mischung aus Eis und Heiß – eine gelungene Melange aus Italien und Hansestadt.

Molotow Mini-Bar

Was wäre eine Hafenstadt ohne ihre Bars? Nur halb so schön. Zum Kultclub Molotow gibt es jetzt die Kultbar „Molotow Mini-Bar“ auf Sankt Pauli. Hier kann man sich vor der Club- oder Konzertnacht mit wechselnden Biersorten und Cocktails in Stimmung bringen, bevor dann die große Runde durch die Nacht beginnt.

Chambre Bass

Das „Chambre Bass“ und „Chambre Terrasse“ am Schulterblatt servieren exquisite Cocktails und Drinks in einem eleganten Ambiente. Über 100 Spirituosen werden zu fantasievollen Getränken verarbeitet. Abends im Untergeschoss und tagsüber auf der Terrasse mit Blick über das Schanzenviertel.

Hamburg ist die Stadt der Genießer und Entdecker und überzeugt mit Abwechslung und Qualität. Das Tor der Welt ist offen für immer neue Länderküchen und schätzt auch traditionelle Gerichte.

Arme Ritter, Aal grün, Eisbein mit Erbspüree, Falscher Hase, Bollenfleisch oder Hoppel Poppel zierten mehr oder weniger erfolgreich alte Berliner Speisekarten. Längst entwickelte sich aus der sättigenden und nichtsdestotrotz originellen Regionalküche von damals ein renommiertes Aufgebot namhafter Lokale, die hohe Kochkunst zelebrieren.

Ein Ranking zeigt die zehn besten Berliner Spitzenrestaurants.

Ein Festival der Kochkunst

1. Restaurant Tim Raue

Dekoriert mit zwei Michelin-Sternen und beeindruckenden 19 Punkten im Gault Millau gilt Tim Raue als bester Koch der deutschen Hauptstadt. So bildet er gemeinsam mit Ehefrau Marie-Anne Berlins führendes Gourmet-Dreamteam.

Serviert werden hochfeine, asiatisch inspirierte Speisen in ihrem Restaurant in unmittelbarer Nähe des Checkpoint Charlie. Dabei gilt der Krug Table als ein Highlight des puristisch gestalteten Restaurants. Er liegt direkt bei Raues gläserner Küche und ermöglicht einen besonders nahen, persönlichen Service.

2. Restaurant Facil

Dekoriert mit zwei Michelin Sternen und 18 Gault Millau-Punkten lädt das Restaurant Facil zum Dinner auf das Dach des Mandala Hotels. Die Küche bietet eine Melange klassischer Speisen und besonderer Aromen im einmaligen Ambiente eines asiatischen Bambusgartens – der perfekte Ruheort im Berliner Großstadtjungle.

3. Reinstoff

Nach wie vor begeistert das Reinstoff in Berlin Mitte Kritiker und Besucher gleichermaßen. Präsentiert wird eine moderne, leichte Küche von Küchenchef Daniel Achilles, der als Protagonist eleganter, frischer Kochkunst gilt.

Reinstoff steht für die präzise Verwendung bester, reiner und köstlichster Zutaten – eine Maxime, die mit zwei Sternen im Guide Michelin 2018 sowie 18 Punkten im Gault Millau gewürdigt werden.

4. Lorenz Adlon Esszimmer

Zwei Michelin Sterne und 18 Gault Millau Punkte erleben die Gäste bei Küchenchef Hendrik Otto und Maître Boris Häbel direkt Unter den Linden. Die Karte ist europäisch inspiriert und interpretiert die großen Klassiker dieses Segments überaus gekonnt.

Gourmeterlebnisse der Extraklasse und erstklassige Weine werden bereichert vom unverstellten Blick auf das Brandenburger Tor – niemand verlässt das Lorenz Adlon Esszimmer ohne Abschiedsschmerz …

5. Horváth

Das ist Österreichs Küche in Kreuzberg: Das Horváth hat zwei Guide Michelin Sterne und seit 2005 schon 17 Gault Millau Punkte – dabei gilt es vielen Gästen als besonderer Wohlfühlort mit gemütlichem Ambiente. Erstklassiger Service präsentiert bodenständige österreichische Schmankerl, meisterhaft zubereitet von Küchenchef Sebastian Frank, seines Zeichens „Bester Koch Europas 2018“. Dazu findet der Liebhaber die besten Weine Österreichs, gute Tropfen vom Balkan und deutsche Spitzengewächse.

6. Restaurant Rutz

Das Team um Küchenchef Marco Müller holte zwei Sterne und 18 Gault Millau Punkte nach Berlin Mitte. Neben den erstklassigen Kreationen aus der Küche besuchen hier die Gäste Berlins beste Weinbar mit mehr als tausend verschiedenen Weinen.

7. Charlotte & Fritz

Charlotte und Fritz heißt das Casual Dining Restaurant des fünf Sterne Superior Hotel Regent Berlin. Der Chef de Cuisine Jörg Lawerenz lädt ein zu frischer, heimatlicher Küche im liebevoll neu gestalteten Ambiente – ein besonderes Erlebnis Berliner Salonkultur.

8. Hugos Restaurant

Berlin höchstes Gourmet-Lokal liegt in Tiergarten: Hugos Restaurant verwöhnt seine Gäste mit Stern und 17 Punkten mit mediterraner Haute Cuisine. Die besonderen Leistungen des Teams unter Küchenchef Eberhard Lange schätzt der Gast mit weitem Blick über die Siegessäule, das Sony Center am Potsdamer Platz und den Fernsehturm.

9. Restaurant Richard

Ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Punkten im Gault Millau begeistern die beiden Schweizer Till Bühlmann und Hans Richard mit stilvoller, französisch inspirierter Küche á la Alain Ducasse. Hohes Niveau gepaart mit Kunst und Kreuzberger Attitüde – das ist das Restaurant Richard.

10. Frühsammers Restaurant

Hier in Wilmersdorf kocht die beste Köchin der Stadt: Sonja Frühsammer – 2005 Aufsteigerin des Jahres, dekoriert mit einem Stern im Gault Michelin und 17 Gault-Millau-Punkten – präsentiert kulinarische Hochgenüsse für alle Sinne. Nach schöner Landhausküche tagsüber eröffnet sich abends die großartige, europäisch inspirierte Sterneküche der Meisterin.

Quellen:

Nach einer tollen Reise landen stets einige Souvenirs im Gepäck. Sei es die regionale Delikatesse oder ein Elektronikartikel, der im Urlaubsland günstiger zu haben ist. Nicht jeder Artikel ist jedoch zollfrei, wie die Liste des Zolls zeigt. Worauf Urlauber achten müssen, damit das Schnäppchen hinterher nicht teurer wird als der Online-Kauf.

Zollfrei reisen: Die Begrenzungen beachten

Begrenzungen gibt es bei Alkohol, Zigaretten und Kaffee. Diese fallen unter die Kategorie Genussmittel und müssen deshalb in jedem Fall verzollt werden. Wer diese Dinge einführen möchte, zahlt eine gesondere Verbrauchssteuer, deren Höhe von der eingeführten Menge abhängt.

Kaffee darf bis zu einem Gewicht von zehn Kilogramm eingeführt werden. Wer mehr einführen möchte, muss Abgaben verrichten. Zu beachten ist, dass stets die Gesamtmenge gilt. Außerdem gelten bei Zigaretten, Zigarillos und Rauchtabak gesonderte Regeln, die beachtet werden müssen. Wer im Vergleich zum Online-Shopping sparen möchte, sollte sich vor Reiseantritt über die jeweils geltenden Richtlinien kundig machen.

Dürfen Souvenirs eingeführt werden?

Muscheln oder Schneckenhäuser dürfen normalerweise nicht eingeführt werden. Oft handelt es sich um geschützte Arten, die lieber am Strand gelassen werden sollten. Auch wenn der Straßenhändler die notwendigen Papiere zur Hand hat, bedeutet das nicht, dass eine Einfuhr erlaubt ist.

Viel öfter handelt es sich bei Souvenirs dieser Art um Fälschungen aus Plastik. Diese müssen ganz normal verzollt werden, wenn sie den Maximalbetrag übersteigen. Wer sich vor dem Kauf im Netz schlau macht, findet oftmals günstige Alternativen.

Vorsicht ist auch bei Räucherstäbchen und Räucherholz geboten. Diese könnten aus geschützten Hölzern bestehen und dürfen dementsprechend nicht eingeführt werden. Hier gilt es, beim Händler nachzufragen und im Zweifelsfall auf den Kauf zu verzichten.

Bei großen Artikeln lässt sich kaum sparen

Bei größeren Artikeln lohnt sich der Kauf oft nicht mehr. Zollfreie Gegenstände dürfen zwar mitgenommen werden, doch wer mehrere Dinge einführen möchte, unterschätzt oft den Wert und muss zahlen. Die hohen Gebühren machen das vermeintliche Schnäppchen zunichte. Deshalb gilt es, vor der Abreise den Taschenrechner zu zücken und genau nachzurechnen, ob sich die Einfuhr überhaupt lohnt. Tipp: Kleine Gegenstände aufteilen und nach Deutschland verschicken. Trotz Versandkosten sind Ersparnisse möglich, welche die Zollgebühren übersteigen.

Wer Elektronikartikel einführen möchte, sollte sich genau über die Freibeträge informieren. So lassen sich unerwünschte Überraschungen am Flughafen vermeiden.

Wie viel Bargeld ist erlaubt?

Waren bis zu einem bestimmten Betrag sind zollfrei. Doch wie viel Bargeld darf man einführen? Grundsätzlich gilt eine Grenze von 10.000 Euro. Dazu zählen Bargeld und Wertpapiere. Wer höhere Summen bei sich trägt, muss dies bei der zuständigen Zollbehörde anmelden und verzollen. Das Formular findet sich auf der Webseite des Zolls.

Bei der Einfuhr von Gegenständen und Bargeld aus dem Urlaubsland ist also einiges zu beachten. Nicht nur bedeutet zollfrei nicht gleich zollfrei, bestimmte Dinge dürfen generell nicht eingeführt werden oder sind an höhere Gebühren gebunden. Wer sich vor Reiseantritt über die geltenden Regeln informiert, erspart sich böse Überraschungen und profitiert von den Möglichkeiten, die abweichende Preise im Ausland bieten.

Von traditionell bayrisch bis zur modernen Pop-up Bar – in der Münchner Gastro-Landschaft tut sich derzeit so einiges. Da kommt man fast nicht nach mit dem Ausprobieren und Schlemmen. Um zu wissen, wohin sich ein kulinarischer Ausflug auf jeden Fall lohnt, sind hier ein paar ausgewählte Tipps zu den besten Restaurants und Bars, die im Jahr 2018 in München neu eröffnet haben.

Weißwurst & Bier neu interpretiert

Einst ein Bankhaus, heute Heimat bayrischer Gemütlichkeit: Das Wirtshaus “Zum Stiftl” in Tal 15 wurde nach Monaten der Renovierungsarbeiten im Gebäude der ehemaligen Santanderbank eröffnet. Neben der urigen Gemütlichkeit eines richtigen Münchner Wirtshauses gibt es hier aber ebenso einen Hauch von Moderne mit heller Einrichtung und Laptop-Stationen entlang der Panorama-Fensterfront.

Gelungene Kombinationen finden sich auch auf der Speisekarte. Zu Klassikern wie Weißwurst und Kartoffelsalat gesellen sich Stiftl Burger mit Süßkartoffelpommes. Und, ganz wichtig: Es werden vorwiegend regionale Produkte verwendet sowie Fleisch aus der hauseigenen Metzgerei.

Details: https://www.muenchen.de/aktuell/2018-07/zum-stiftl-neues-wirtshaus-im-tal.html

Extravaganz auf Asiatisch

Erst vor knapp einem Jahr wurde das Asia-Restaurant “Shami” an der Münchner Freiheit eröffnet und schon in diesem Jahr folgt das zweite Restaurant “Shimai” der selben Betreiber in der Theresienstraße. Was beim Betreten der Räumlichkeiten gleich als erstes ins Auge fällt, ist das außergewöhnliche Design, das teilweise von namhaften Künstlern stammt.

Zum Beispiel das überdimensionale Wandgemälde vom Münchner Künstler Zoltan Maaar oder die schwarz-weiße Tapete im Tattoo-Look, die sogar direkt unter der Federführung von Jean Paul Gaultier von Lelièvere in Paris entstanden ist. Von der Speisekarte darf man sich modern-asiatische Gerichte erwarten, aber auch regionale Speisen, darunter Simmentaler Entrecôte mit Zitronengras oder Altdorfer Bio-Schweinebauch.

Das Shiami ist außerdem ein Tipp für Weinkenner – die Weinkarte bietet eine hervorragende Auswahl aus deutschen, österreichischen, italienischen, französischen, spanischen und sogar südafrikanischen Weinen.

Details: https://www.falstaff.de/nd/shimai-moderne-chinoiserie-in-muenchen/

1500 Quadratmeter für den Drachen

Es sollte eigentlich bereits 2017 seine Pforten öffnen, nun ist es doch 2018 geworden – am Lenbachplatz hat mit “Enter the Dragon” ein weiteres asiatisches Restaurant neu eröffnet. Es ist aber durchaus kein gewöhnliches Asia-Restaurant, denn schon allein die Größe mit einer Fläche von 1500 Quadratmetern fällt aus der Norm. Hier bringt man gleich Tages- und Nachtgeschäft in einem Gebäude zusammen.

Auf zwei Stockwerken gibt es ein Restaurant, eine Bar, einen Imbiss und einen Live-Club. Während mittags und abends asiatische Köstlichkeiten serviert werden, ist die Nacht im Club “Drunken Monkey” den Nachtschwärmern vorbehalten. Fancy Cocktails, internationale DJ´s und Bands bringen das Haus zum Tanzen. Eine weitere Besonderheit im Enter the Dragon ist der nahezu rund um die Uhr geöffnete Imbiss nach asiatischem Streetfood-Vorbild.

Details: https://prinz.de/muenchen/locations/133419-enter-the-dragon-restaurant-bar-music-club/

Jetzt aber schnell! Warum man bei Pop-Ups keine Zeit verlieren darf

Das moderne Pop-Up Konzept zeichnet sich dadurch aus, dass ein Geschäft nur für kurze Zeit an einem bestimmten Ort zu finden ist und dann einfach wieder woanders “auf-poppt”. Wo genau der neue Standort sein wird, ist meistens erst kurz vorher bekannt. Deshalb sollte man sich unbedingt beeilen, um noch die neue Pop-Up Bar “Boxbeutel” im Container 24 mitten im Münchner Werksviertel kennenzulernen.

Wie der Name bereits verrät, konzentriert sich hier alles auf Wein aus der fränkischen Weinbauregion Bocksbeutel. Über 50 qualitätvolle Weine vom Main warten auf Weinliebhaber. Dazu werden fränkische Spezialitäten wie Bratwurst, Rotwurst und magerer Sülze gereicht.

Details: https://www.falstaff.de/nd/boxbeutel-die-pop-up-weinbar-im-muenchner-werksviertel/

Die hohe Nachfrage nach Cloud-Diensten ist einer der Gründe, weshalb Microsoft wieder auf dem Erfolgskurs ist. Doch auch andere Sparten können überzeugen. Die jüngst vorgestellten Quartalszahlen konnten die Investoren von den Wachstumschancen des Konzerns überzeugen.

Deutlicher Gewinn- und Umsatzanstieg

Im vergangenen Quartal konnte Microsoft den Gewinn und den Umsatz deutlich steigern . Ein besonderer Wachstumstreiber spiegelt sich im Cloud-Geschäft wider. Die vorgestellten Quartalszahlen konnten dabei auch die hohen Erwartungen der Analysten klar übertreffen. Insgesamt konnte der Redmonder Konzern den Jahresgewinn im vierten Geschäftsquartal auf 8,9 Milliarden Dollar steigern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Wachstum von rund zehn Prozent. Die Unternehmenserlöse stiegen um rund 17 Prozent, sodass der Konzern hier 30,1 Milliarden Dollar verzeichnen konnte.

Für Satya Nadella, dem Konzernchef, war der vergangene Jahr unglaublich. Insbesondere die Investitionen ins Cloud-Geschäft lohnten sich für das Unternehmen. Doch auch in Zukunft wird Microsoft weiterhin auf Innovationen setzen. Besonders positiv entwickelte sich Azure. Hierbei handelt es sich um eine Cloud-Computing-Plattform für Unternehmen.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte das Unternehmen die Umsätze durch Azure um 89 Prozent . Insgesamt zeigt die steigende Nachfrage nach Azure, dass die Kunden das Angebot positiv annehmen und das Vertrauen in die Microsoft-Services besonders groß ist. Neben Azure sorgte auch LinkedIn für steigende Umsätze, denn die Erlöse des Karriere-Netzwerks stiegen um 37 Prozent.

Neuausrichtig des Konzerns zeigt Wirkung

Insgesamt zeigt die Neuausrichtung des Konzerns Wirkung . Durch den Vertrieb der beliebten Office-Software per Cloud-Service konnten auch hier starke Umsatzzuwächse generiert werden. Insgesamt kletterten die Erlöse von Office 365 um 38 Prozent. Für die Finanzagentur Bloomberg bedeutet das starke Wachstum bei Gewinn und Umsätzen, dass die Neuausrichtung des Unternehmens erfolgreich war. Die frühere Fokussierung auf den Personal Computer war wenig lukrativ und das Geschäft margenschwach. Langfristig hätte sich Microsoft auf einer „Todesspur“ befunden,

Insbesondere die langjährige Fokussierung auf das Betriebssysteme Windows und die Bürosoftware Office verdeutlicht, welchen Weg das Unternehmen damals verfolgte. Beide Produkte wiesen eine hohe Abhängigkeit zum PC-Markt auf. Dieser entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre jedoch negativ, sodass ein Absatz der Produkte langfristig zu sinkenden Umsätzen geführt hätte.

Mit dem Amtsantritt Nadellas wurde jedoch eine andere Strategie eingeführt. Im ersten Schritt richtete Nadella das Unternehmen neu aus und stellte die Cloud-Dienste in den Mittelpunkt des Unternehmens. Um auch in Zukunft weitere Verbesserungen zu etablieren, übernahm Microsoft jüngst die Entwicklerplattform GitHub. Für die Plattform wurden rund 7,5 Milliarden Dollar gezahlt. Langfristig soll sich dieses Investment auszahlen und als Rückgrat der intelligenten Cloud fungieren.

Gaming-Sektor und Windows gewinnen an Fahrt

Schlussendlich kann Microsoft auch mit den klassischen Unternehmenssparten Geld verdienen. Hierzu gehört die berühmte PC-Sparte, die sich vor allem durch das Windows-Geschäft auszeichnet. Hier konnte das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 17 Prozent realisieren, sodass schlussendlich 10,8 Milliarden Dollar umgesetzt wurden.

Aktuell ist dieser Bereich der wichtigste Umsatztreiber, wobei er sich zwischenzeitlich zu einer Wachstumsbremse entwickelte. Des Weiteren konnte das Traditionsunternehmen aus Redmond auch im Bereich Gaming zulegen. Hier sorgt vor allem die Xbox One und die entsprechenden Spiele für starkes Wachstum. Insgesamt stiegen die Erlöse um 39 Prozent.

Insgesamt stieg der Konzernumsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 14 Prozent, sodass 110,4 Milliarden Dollar umgesetzt wurden. Dieses starke Wachstum spiegelte sich jedoch nicht bei den Gewinnen wider, denn eine Sonderlast reduzierte das Ergebnis auf 16,6 Milliarden Dollar.

Die meisten Smartphones arbeiten mit dem Google-Betriebssystem Android. Durch die große Anzahl an Geräten hat man zumindest sehr viel Freiheit, doch gleichzeitig steigt auch die Gefahr von Problemen. Zum Beispiel kann ein Teil der Hardware kaputtgehen, oder das Gerät fällt auf den Boden und wird völlig zerstört.

Das Handy selbst könnte man theoretisch nochmals kaufen, doch bei den persönlichen Daten geht das nicht. Sie sind direkt am Smartphone drauf und wären in so einem Fall verloren. Auch das Thema Diebstahl ist in diesem Zusammenhang keinesfalls zu unterschätzen. Um sich vor einem solchen Szenario zu schützen, ist und wird das Erstellen einer Sicherung beziehungsweise eines Backups immer eine große Rolle spielen.

Doch welche Möglichkeiten hat man bei einem Android-Telefon?

Den Service von Google nutzen

Man muss leider sagen, dass der Suchmaschinenriese bis heute keinerlei Optionen zur Verfügung stellt, um sein Android-Gerät eins-zu-eins sichern zu können. Doch es gab eine deutliche Besserung in den letzten Jahren, denn es lassen sich zumindest Teile davon auf die Google-Server übertragen. Das Ganze erfolgt natürlich mit dem eigenen Cloud-Dienst Google Drive und kann bereits bei der Einrichtung eines Smartphone aktiviert werden.

Wer diesen Schritt übersprungen hat, der findet die Möglichkeit jederzeit in der Einstellungen-App auf seinem Gerät. Einfach die Google-Einstellungen öffnen und den Punkt „Sicherung“ antippen, schon werden in Zukunft unter anderem die Apps, die Kontakte und die SMS automatisch gesichert.

Das manuelle Backup am PC

Beliebt ist auch die Methode mit dem Computer. Man stellt also eine Verbindung her (zum Beispiel via USB-Kabel) und legt eine Sicherung auf der Festplatte seines PCs an. Viele Hersteller bieten sogar Tools an, um diesen Vorgang so einfach wie möglich zu gestalten. Das Prinzip ist immer gleich, denn nach dem Verbinden muss man nur noch die zu sichernden Dateien auswählen.

Alternativ sind auch Programme wie „MyPhoneExplorer“ interessant, da sie in der Regel mit allen Marken arbeiten und nicht auf eine spezielle bezogen sind. Auch bei dieser Methode ist der größte Vorteil, dass das Backup nicht im Speicher des Smartphones liegt und somit kein Verlust durch einen Defekt entstehen kann.

Eine Cloud nutzen

In den letzten Monaten und Jahren ist die Cloud immer beliebter geworden. Sie lässt sich aber nicht nur für das Hochladen von Bildern und Dokumenten nutzen, sondern auch als Backup-Lösung weiß sie zu überzeugen. Man lädt einfach seine Daten vom Handy in die virtuelle Festplatte und kann im Anschluss jederzeit und von überall darauf zugreifen. Mittlerweile ist es zum Beispiel auch möglich, dass mit der Kamera geschossene Bilder ganz automatisch in die Cloud hochgeladen werden.

Die Qual der Wahl

Wie man anhand der Beispiele sehen kann, gibt es heute mehrere Möglichkeiten, um eine Sicherung seines Android-Telefons zu erstellen. Es würde natürlich noch mehr Lösungen geben (zum Beispiel die Speicherkarte im Smartphone oder die Verwendung einer externen Festplatte), doch mit dem Google-Angebot, der Cloud und dem Computer sind die wichtigsten Optionen abgedeckt.

Jetzt kommt es nur mehr auf die persönlichen Vorlieben an, welche Methode am besten zu einem passt. Auch spricht nichts dagegen, wenn man mehrere davon nutzen würde. Schließlich kann das Sicherheitslevel nie hoch genug sein.

Von schnellen Erfolgen ist im Leben meist nur zu träumen. Jedoch ist im Bereich der Anti-Aging-Produkte die Ausnahme manchmal doch die Regel. Es gibt eine Reihe von Wirkstoffen, die sofortige Effekte zeigen. Aber es gibt auch eine Reihe von Pflegeprodukten, die erst nach und nach ihre volle Wirkung zeigen. Denn auch hier kommt es darauf an, was in dem Produkt enthalten ist.

Die Schnellen

Die Hyaluronsäure ist immer noch der Star in den Anti-Aging-Produkten. Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und soll so kleine Fältchen aufpolstern. Das Ergebnis ist eine prallere Haut, die jünger wirkt. Dieses Versprechen erfüllt der Wirkstoff auch meist wirklich auf der Stelle. Die Haut fühlt sich proper an und zeigt im Spiegel eine ebenmäßigere Optik. Auch Kollagene taugen dazu, die Haut aufzupolstern.

Im Alter nimmt ihre Produktion bekanntlich ab, deshalb werden sie in vielen Cremes hinzugefügt. Aber hier ist, wie auch bei der Hyaluronsäure, nicht mit einer langzeitigen Depotwirkung zu rechnen. Der dritte heiße Tipp bei den schnellen Anti-Aging-Produkten sind Masken. In diesem Bereich herrscht eine bunte Vielfalt, in der die bekannten Substanzen munter miteinander gemischt werden. Da die Wirkstoffdichte in Masken vergleichsweise hoch ist, wird auch schnell ein sichtbarer Effekt erzielt.

Die Langläufer

Viele Hersteller brüsten sich mit der Depotwirkung ihrer Pflegeprodukte. Diese ist wissenschaftlich zwar oft umstritten, aber es gibt doch einige Inhaltsstoffe, die die Haut nachweislich pflegen. Diese Form der Pflege kann für einen Anti-Aging-Effekt sorgen, der mehr als nur für einige Stunden hält. Dafür ist eine intensive Pflege nötig, die sich am besten aus dem Schatzkästchen der Natur bedient.

Der Star unter diesen Stoffen ist das Retinol, auch als Vitamin A bekannt. Dieses Vitamin wird bereits seit Jahren erforscht und hat in klinischen Tests sogar seine Wirksamkeit gezeigt. Das Vitamin A pflegt die Haut und gibt ihr offenbar das zurück, was ihr Umwelteinflüsse und der natürliche Alterungsprozess nehmen. Q10 und Panthenol gehören ebenfalls zu den modernen Klassikern. Auch sie sind stark in der Pflege und wirken länger als nur für einige Stunden. All diesen Substanzen ist gemein, dass sie auch in Bezug auf die sofortige Wirkung punkten können.

Nach dem Auftragen zeigt sich sofort eine Verbesserung des Hautbildes. Die aufhellenden Wirkstoffe stehen aus dieser Gruppe ein wenig heraus. Sie wirken erst nach und nach. Es gibt eine Vielzahl von Substanzen, die Altersflecke und andere Verfärbungen der Haut peu à peu aufhellen können.

Nur nicht nachlassen

Auch die beste Pflege kann nicht bis in alle Ewigkeit wirken. Wer hofft, mit hochwertiger Pflege eine bleibende Grundlage zu legen, der wird zumeist enttäuscht werden. Die Haut verändert sich ständig, Zellen sterben ab und werden erneuert. Wenn sie nicht in ihrer alten Form erneuert werden, dann sollte durch Anti-Aging-Produkte Abhilfe geschaffen werden. Deshalb gehören sie schlussendlich doch zur täglichen Schönheitspflege.

Und den Placebo Effekt nicht vergessen

Der Placebo Effekt kann auch bei der Anti-Aging Pflege nicht unterschätzt werden. Der Glaube an die Wirkung entspannt und diese Entspannung ist auf dem Gesicht sichtbar. Denn der Teint ist ja ebenfalls ein Spiegel des eigenen Wohlbefindens. Und falls Sie jetzt doch Lust darauf bekommen haben, sich noch tiefer in die Materie der Anti-Aging-Produkte einzulesen, können wir Ihnen die folgenden Links empfehlen:

Über 80 % der ICOs basierten im Jahr 2017 auf offensichtlichem oder sehr wahrscheinlichem Betrug. Das geht aus einer jüngst veröffentlichten Studie des Research-Unternehmens Satis Group mit Sitz in New York hervor.

Verheerende Beurteilung von Initial Coin Offerings

Initial Coin Offerings – Kürzel ICOs – sind Neuplatzierungen von Kryptowährungen. Die Anbieter werben mit einer neuen Technologie auf Blockchain-Basis (oder einer vergleichbaren Datenbank-Technik) und kreieren dazu eine virtuelle Währung, von denen es im Sommer 2018 weit über 3.000 geben dürfte. Da solche Währungen manchmal preislich explodieren, wie das Beispiel von Bitcoin, Ether & Co. gezeigt hat, kann die Nachfrage bei den Anlegern sehr hoch sein.

Die Hoffnung: Nach dem ICO steigt der Preis der Kryptowährung um mehrere Hundert und manchmal auch um mehrere Tausend Prozent. So weit ist der Gedanke grundsätzlich in Ordnung, doch die etablierte Finanzwirtschaft inklusive ihrer Aufsichtsbehörden traut dem System offenbar wenig. Daher gibt es auch noch keine IPOs (Initial Public Offerings wie bei Aktien) von Kryptowährungen, sondern nur die mehr oder weniger unregulierten, jedenfalls nicht streng von der Börsenaufsicht überwachten ICOs.

Diese werden offenbar massenhaft von Betrügern als Gelddruckmaschine genutzt, wie die Satis Group Studie herausfand. Deren Ergebnisse sind wahrhaft erschütternd: Mehr als 80 % aller 2017er ICOs basierten offenbar auf einem direkten Betrug oder zumindest auf einem so halbseidenen Geschäftsmodell, dass man den Initiatoren ungestraft Betrugsabsichten unterstellen kann. Für die Studie untersuchten die Experten der Satis Group ICOs, deren Marktkapitalisierung mindestens 50 Millionen Dollar betrug.

Für die Qualität der ICOs wurden öffentlich verfügbare Daten herangezogen, darunter das White Paper sowie das Listing und die Zeichnung der Tokens. Von diesen waren nur acht Prozent auf einer der gängigen Kryptobörsen gelistet. Dort sollten sie aber zu finden sein, wenn sie wirklich den breiten Markt ansprechen wollen.

Die Studienergebnisse im Detail

Die Satis Group ist mit einem hochkarätigen Team von Finanzexperten besetzt, welche die Krypto-Szene schon länger beobachten. Die beiden Autoren Michael Hodapp und Sherwin Dowlat unterteilten die ICOs in ihrer Studie in sechs Gruppen mit folgenden Ergebnissen:

  • Betrug: 81 % aller ICOs
  • gescheitert: 6 %
  • irrelevant (“tot”): 5 %
  • schrumpfend: 4,4 %
  • erfolgreich: 1,9 %
  • Erfolg versprechend: 1,8 %

Die Betrüger identifizierten die Analysten eindeutig als Projekte, die lediglich Geld für die Tokens einsammelten, ohne jemals in einen Fonds zu investieren, der das beschriebene technische Projekt vorangebracht hätte. Gescheitert waren ICOs, die ihre Zeichnungsphase nicht abschließen konnten, weil sie den Softcap (Menge für die nötige Investition) nicht erreichten. “Tot“ sind ICOs mit eingeworbenen Geldern, die niemals an einer Kryptobörse gelistet wurden sowie niemals einen Code-Beitrag auf dem OSS-Portal Github veröffentlichten.

Schrumpfende ICOs kamen über die Beta-Phase ihres Projekts nicht hinaus, veröffentlichten keine transparente Roadmap und erschienen sehr verspätet auf Github. Nur die ICOs, die all diese Hürden nahmen oder wenigstens alsbald schaffen könnten, gelten als erfolgreich oder Erfolg versprechend. Dabei sind die Erfolgskriterien nicht allzu hoch angebunden, was zu großer Ernüchterung in Bezug auf die virtuellen Währungen führt. Die im Sinne dieser Studie erfolgreichen ICOs machen die Token-Inhaber nicht unbedingt reich. Sie kommen nur ihren beim ICO abgegebenen Versprechen nach.

Mehr zur Studie ist auf dem Fachportal cointelegraph.com zu finden.